Spiritueller Hintergrund
 
Im Folgenden sind die Aktivitäten aufgeführt, die bei mir besonders die Verbindung von Körper, Geist und Seele unterstützten. Es handelt sich nur um intensiv und/oder über längere Zeit ausgeübte Praktiken. Diverse kurze Einblicke wie z.B. in Gospelchor- und Mantrasingen oder Yoga bleiben außen vor.

1988 erwarb ich die Lizenz als Freizeitsport, Tanz und Gymnastik Übungsleiterin vom Hamburger Sportbund. Durch regelmäßige Fortbildungen verlängerte ich sie jeweils um 3 Jahre bis einschließlich 2006. In der Ausbildung des Verbandes für Turnen und Freizeit entwickelte ich das erste Körpergefühl.

Von 1998 bis 2003 wechselte ich in meinem Hobby orientalischer Tanz zur Lehrerin Ellen Borck. Ich nahm bei ihr Einzelstunden und zeitweilig Gruppenunterricht. In den Einzelstunden überschnitten sich tänzerische und spirituelle Inhalte.

Parallel zum orientalischen Tanz trainierte ich sieben Jahre lang zwei- bis dreimal wöchentlich Karate Shotokan bei Axel Querg an der Hamburger Universität. Dadurch erfuhr und übte ich unter anderem den Einfluss von Geist / Intention auf den Körper.

Von 1999 bis 2002 nahm ich regelmäßig an den Meditationsgottesdiensten und ähnlichen Angeboten der evangelischen St. Johanniskirche in Harvestehude teil. Die tänzerischen Elemente, Atmung und Kirchenatmosphäre verbanden sich mit meinem christlichen Glauben.

Seit 2000 lerne ich Tai Chi bei Michael Plötz in der Tradition von Cheng Man Ching, Yang Stil. Bei ihm entwickele ich eine immer feinere Wahrnehmung für Energiefluss und Impulse und sensibilisiere mein Körpergefühl.

Von 2003 bis Ende 2005 war Till Eidmann in der Tradition von Maharishi Mahesh Yogi mein spiritueller Lehrer mit Einzelstunden, Gruppentreffen und Workshops. Ich praktizierte mehrmals täglich transzendentale Meditation.

In den Jahren 2003 und 2004 nahm ich an Energieübertragungen von Prajnaji – sie ist in die Shiva-Linie eingeweiht – teil. Durch sie erfuhr ich sehr starke und äußerst tiefgehende Energien.

Eingebettet in diesen Hintergrund entstand 2003 mein Vaterunser für Mystiker. Im Vaterunser für Mystiker sind die diversen Übersetzungsmöglichkeiten aus dem Aramäischen von Neil Douglas-Klotz weiterentwickelt zu einem einheitlichen Gebet. Ein Gebet, das Sie – unterstützt von intuitiven Bildern – in direkten Kontakt zu Göttin/Gott bringen möchte, weil es zugleich individuelle Entwicklungsanleitung ist.

Zum Zeitpunkt, als ich das Vaterunser für Mystiker übersetzte und malte, hatte ich schon diverse spirituelle Gipfelerfahrungen gemacht. Im Vaterunser für Mystiker beschreibe ich eine meiner ersten ungewöhnlichen Erfahrungen, wie ein Regenbogenheiligenschein zum festen Fundament meines überzeugten Glaubens wurde. Aus meinen Transzendenz-Erfahrungen, intuitiven Einsichten und tiefen Erkenntnissen heraus entwickelte ich meine in dem Vaterunser für Mystiker beschriebene Vorstellung vom Reich Gottes.

Nach weiteren Jahren intensiver spiritueller Entwicklung mit zusätzlichen Transzendenz-Erlebnissen kann ich im Vaterunser für Mystiker immer mehr Hinweise für den Weg zu Göttin/Gott erkennen, die mir bei der Entstehung des Buches noch gar nicht bewusst gewesen waren. Auch wenn ich den christlichen Glauben inzwischen aufgegeben habe, stehe ich immer noch voll und ganz hinter dem Vaterunser für Mystiker.


    Zurück zum Vaterunser   vorherige Seite
nächste Seite